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Entstehung der Kulturloge

Bei vielen Kulturveranstaltungen bleiben Plätze unbesetzt. Diese Erkenntnis brachte einige Marburger Bürger auf die Idee, nicht verkaufte Eintrittskarten könnten Menschen mit wenig Geld zur Verfügung gestellt werden. So kämen einerseits Menschen in den Genuss kultureller Veranstaltungen, die sich den Besuch sonst nicht leisten können. Auch die Kulturveranstalter profitieren von mehr Besuchern, wenn sie sich bereit erklären, die Plätze für die Vermittlung an Menschen mit wenig Geld zu reservieren.

Diese Idee der Kulturloge Marburg fanden einige Wuppertaler Lions Club Mitglieder so gut, dass man beschloss, unter dem schon bestehenden Gemeinsamen Hilfswerk der Wuppertaler Lions Clubs e.V., dass durch die Organisation der jährlichen Konzerte mit dem Musikkorps der Bundeswehr in der Historischen Stadthalle bekannt ist, auch eine KULTURLOGE WUPPERTAL zu gründen.

Aus der Idee wurde Realität: Zusammen mit dem 1. Vorsitzenden des Gemeinsamen Hilfswerks der Wuppertaler Lions Clubs e.V. Herrn Detlef Erlenbruch, Herrn Uwe Maedchen zuständig für den Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie dem Kulturlogen Beauftragten Herrn Dr. med. Michael Hruby wurde ein Konzept erarbeitet, das die Grundlage für die Kulturloge Wuppertal liefert.

Die Bundesvorsitzende der Kulturlogen Frau Hilde Rektorschek schildert die Gründung der ersten Kulturloge in Marburg.